Deutschland Cup HGR A Standard aus sächsischer Sicht



Die Paare des TSC Excelsior Dresden mit ihrem Trainer Chris Kies



v. l. n. r. Gleb Belov/ Felicitas Timmel, Chris Kies, Franziska Schöne, Eugen Boos, Olga Golikow und Phil Schwarick



Vierte, aber dennoch glücklich: Phil Schwarick/Olga Glokow

Die Veranstaltung fand im Clubheim des TTC Rot-Gold Köln statt. Den 43 startenden Paaren, davon sieben aus Sachsen (fünf Dresdner und je ein Paar aus Leipzig und Zwickau) bot sich ein großer, freundlicher Raum. Es erscheint dem Betrachter bedenklich und gleichzeitig unverständlich, dass viele A Paare ihre Chance auf einen nationalen Vergleich nicht wahrnehmen oder scheuen. So zählte das Blaue Band z.B. 61 und Hessen tanzt 71 Paare.

Die sehr angenehm große Fläche bot viel Platz und optimale Bedingungen für die Paare (sechs pro Runde), was zu wenigen Zusammenstößen führte. Leider waren bei dieser reinen Nachmittagsveranstaltung nur gefühlte 50 Zuschauer im Raum, was keine rechte DM Stimmung aufkommen ließ. Der sächsische Fanblock ließ sich davon nicht beeindrucken und unterstützte lautstark die Paare. Gut organisiert, mit minutiösem Ablauf, erweckte es den Anschein, man wolle die Meisterschaft schnell zwischen zwei WM - Fußballspielen schaffen, was auch gelang (16 Uhr Beginn, pünktlich 20 Uhr war alles vorbei). Der ansonsten feierliche Charakter eines solchen Turniers verlor sich dabei.

Eine experimentelle, aber sehr gute Musikauswahl, die sich für das eine oder andere Paar als doch zu schwer erwies. Dass Sport auch im fortgeschrittenen Alter gut möglich ist bewies die Showeinlage der vereinseigenen Sportgymnastikerinnen. Leider war keine offizielle Vertretung des LTVS vor Ort, was mit Sicherheit dem DTV-Verbandstag geschuldet war, Landestrainer oder Vereinstrainer auch nicht und das war sehr schade.

Auffallend, dass relativ wenig Jugenddoppelstarter im Feld zu sichten waren.

Leistungsmäßig eine große Homogenität, so z.B. waren die Leistungen der hinteren Finalteilnehmer durchaus mit denen mancher Paare aus der Vorrunde vergleichbar. Recht rasch kristallisierte sich ein Führungstrio heraus:

Felix Kunkel/Isabell Lehmann, Phil Schwarick/Olga Golikow und Nico Kirchmann/Sabrina Metzger.

Zu beobachten war, dass viel Wert auf „Jugend“ und Dynamik bei der Wertung gelegt, aber aus meiner Sicht leider zu wenig auf die Geschlossenheit des Paares geachtet wurde, zu Gunsten von immer schwereren Figurenfolgen. In der Urteilsfindung sollten noch mehr die bestehenden Wertungskriterien berücksichtigt werden. Dynamik geht vor Balancen und Musik, weshalb manchmal der Eindruck entstand, die Paare rennen ihren Programmen hinterher, sind aber nicht mehr Herr dieser. Kondition kann (k)ein Bewertungskriterium sein, so war es meines Erachtens unnötig, den Wiener Walzer so lang zu spielen, kein schöner Anblick gegen Ende des Tanzes. Bei nur sechs Paaren können Wertungsrichter sehr rasch werten. Einige Paare aus dem Finale waren wohl körperlich nicht auf eine Finalteilnahme vorbereitet, vielleicht war es aber auch der schlechten Luft im Saal geschuldet oder den recht knapp bemessenen Pausen (wo ist die berühmte 20 min Regel zwischen den Runden?).

Das hochgewachsene Siegerpaar konnte seine deutlichen Stärken in den Schwungtänzen ausspielen.

Phil Schwarick und Olga Golikow konditionell sehr stark, zu jeder Zeit absolut balanciert, was ihm ermöglicht Dynamiken zu ändern und so auf die Musik einzugehen und seine Dame wirklich zu führen. Dieses Paar war immer ein Hingucker, besitzt hohes Showtalent und Phil war aus meiner Sicht der einzige Herr mit individuellem Tanzen. Der vierte Platz, da ist noch mehr drin!

Benjamin Böhme/Ina Gröbe waren die „jungen Wilden“ des Turniers, stets sehr präsent und dynamisch. Es fehlt noch ein wenig an Abstimmung und Feinheiten im Paar, um die Geschlossenheit eines Standardpaares zu haben. Wir haben noch viel zu erwarten, hier der 11. Platz. Eugen Boos/Franziska Schöne, 14. Platz, waren etwas benachteiligt, da die Kleinsten im Feld. Trotz der geringen Körperhöhe gute weiche Bewegungen und große Bilder, sind permanent im Zentrum zusammen. Bekommen sie ihr Haltungsdefizit in den Griff, dann sind sie klar im Semi. Es fehlte nicht viel, nur drei Kreuze. Hannes Voidel/Sandra Lossin, 23. Platz. Leider konnten sie nicht an die Erfolge der letzten Monate anschließen (Blaues Band 6., Hessen tanzt 5.) Es war eine deutliche Steigerung der Dame während des Turniers zu verzeichnen, guter Drive des Herren. Bei Verbesserung der Körperpositionen zueinander ist auf jeden Fall mehr drin. Gleb Belov/Feli Timmler, Pechvögel, nur ein Kreuz fehlte an Voidel/Lossin um auch in die Zwischenrunde einzuziehen. Für mich sind die Beiden unverständlich ausgeschieden, denn sie zeigten sehr gutes, geschmackvolles Tanzen. Sie sind verbunden in den Körperzentren, super koordiniert, was zuweilen als steif interpretiert werden könnte. In keinem Punkt der ersten drei Wertungskriterien sind Gründe zu erkennen für das schwache abschneiden. Vielleicht ein etwas unspektakuläres, verhaltenes Tanzen, hier fehlen Fußkraft und Freiheit in den Schwüngen. Das Geschwisterpaar Tobias und Diana Strobel zeigte sich nicht unzufrieden mit dem erreichten Ergebnis, wobei dieses unter ihren Erwartungen lag. Für Martin Wolf/Karin Waldinger war es nicht der beste Tag, die gute Entwicklung ist deutlich erkennbar.

Angesichts der großen Anzahl der sächsischen Paare in dieser Leistungsklasse, könnte durchaus eine nationale Meisterschaft der Hauptgruppe A im Osten stattfinden.

Ein toller Zusammenhalt der sächsischen, vor allem der Dresdener Paare, denn Teamgeist bringt nicht nur Spaß, der Erfolg ist in der Gruppe umso schöner zu genießen und vermeintliche Enttäuschungen können gemeinsam schneller verarbeitet werden. Macht mit und es gelingt uns noch mehr.

Chris Kies

Fotos: Ken Schwarick



Mit 40 Tänzen und 86 Einser zum Kombinationstitel

Nach einem zweiten Platz bei der letzten Jugend-Standardmeisterschaft und einem dritten in Latein erhielten Rami Schehimi/Lilli Hils (TSZ Dresden) den so genannten Favoritenstatus. Im Saal des Boston-Club Düsseldorfs wurde gemunkelt, dass Rami und Lilli die Fahrkarte zur Europameisterschaft Jugend Kombination am 4.Dezember in Dänemark einlösen könnten. Von Beginn an ließen die beiden 18-Jährigen keinen Zweifel daran, dass sie das Turnier gewinnen wollten. Sie tanzten mit viel Power und dem nötigen Selbstbewusstsein. Lediglich vier Einsen gaben sie ab.

Da alle Paare, die an einer Gebietsmeisterschaft teilgenommen haben, zur Deutschen Meisterschaft startberechtigt waren, wurde mit 29 Paaren eine vierte Runde Pflicht. Daher mussten die Finalisten 40 Tänze absolvieren. Den fünf im Finale tanzenden Jugend- und einem Juniorenpaar sah man dies kaum an.

Die beiden weiteren sächsischen Paare waren mit ihrer Meisterschaft ebenfalls ganz zufrieden. Auch wenn sich Benjamin Böhme/Ina Gröbe (TSC Leipzig) mit dem Sprung ins Semifinale mehr erhofft hatten. Letztendlich sprang der 15. Platz raus.

John Kupferschmidt/Saskia Lausmann (ebenfalls TSC Leipzig) beendeten die DM auf dem 23.Rang. Beide Leipziger Paare dürfen allerdings im nächsten Jahr noch in der Jugend starten und sich dann einen Platz im Semifinale oder vielleicht sogar Finale erhoffen. Rami und Lilli müssen sich dann schon bei den Erwachsenen behaupten.

Geschachtelt wurde die Jugend Meisterschaft mit der Deutschen Meisterschaft der Senioren Latein. Zwei Dresdner Paare nahmen daran teil. Roberto Weigel/Cordula Höchstmann (TSC Serenade Dresden) wurden 33.-38. Frank Siegert/Cornelia Schicke (TC Saxonia Dresden) landeten einen Platz dahinter, auf dem 39.-40.

Unterstützt wurden alle sächsischen Paare nicht nur von Eltern und Geschwistern, sondern auch von Standard-Landestrainer Asis Khadjeh-Nouri, sowie dem halben Präsidium mit Dietrich Rupp und seiner Frau, Uli Herrmann, Gunnar Lippmann als Wertungsrichter, Jana Otto und dem neuen Jugendsprecher Phil Schwarick.

Am Vormittag der beiden Deutschen Meisterschaften tagte der Jugendausschuss der Deutschen Tanzsportjugend, im Anschluss daran wurden auf der Jugendvollversammlung die neuen Jugendvertreter im DTV gewählt. Wie zu erwarten wurden Boris Exeler als Bundesjugendwart und Jürgen Lobert (stellvertretender Bundesjugendwart) einstimmig wieder gewählt. Neuer Bundesjugendsprecher wurde aus dem TNW Andreas Pickert.

Zusammenfassend kann man zu dieser fantastischen Meisterschaft nur sagen, super Ergebnis, und wie erwartet eine gute Organisation. Mit einem Sekt wurde auf die Sieger im Anschluss noch angestoßen und der Abend somit gebührend beendet.

Jana Otto



LIPSIADE 2010



starkes Feld bei Junioren I C Standard am Start



Tom Quaas/Nadine Sagner (STK Impuls) Sieger Jugend B Standard



Benjamin Kosbab und Diana Dolinskaya vom Tanzsportclub Leipzig Sieger Jugend C Latein



Alexander Spaeth und Natalie Agater vom STK Impuls Leipzig Sieger Jugend B Latein

Unter dem Begriff LIPSIADE veranstaltet der Stadtsportbund Leipzig alljährlich Stadtsportspiele für Kinder und Jugendliche. In diesem Jahr wetteiferten ca. 6000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Wettbewerben, die durch Fachverbände und Sportvereine ausgerichtet werden, um mehr als 4000 Medaillen.

Der Tanzsportclub Leipzig organisiert traditionell ein Tanzturnier im Rahmen dieser Sportspiele. Da die Anzahl der Turnierpaare aus Leipzig für die Durchführung eines Turniers verständlicherweise nicht ausreicht, wird die Veranstaltung bundesweit ausgeschrieben. So konnten am Samstag, dem 29. Mai 66 Paare aus sieben Bundesländern durch den Turnierleiter, Herrn Dr. Horst Galle, begrüßt werden. Austragungsort war diesmal die Sporthalle des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Leipzig-Liebertwolkwitz. Die Halle bot alle Voraussetzungen für ein niveauvolles Turnier und ein solches wurde es auch. Vom Beginn 9:30 Uhr bis zur letzten Siegerehrung gegen 16:30 Uhr kämpften die Paare auf drei Feldern um die begehrten Platzierungen und Medaillen. In 18 Klassen wurde gestartet und damit brauchten sich die über 30 Offiziellen und Helfer über zu wenig Arbeit nicht zu beklagen. Die vielen Angehörigen, Freunde und Fans der meist jungen Turnierpaare boten zudem eine lautstarke Zuschauerkulisse, die auch für die richtige Stimmung sorgte.

Glücklichweise hat sich der Gebrauch von Vuvuzelas in Tanzsportkreisen noch nicht eingebürgert. Aus Leipziger Sicht erfreulich war das Abschneiden der Paare der teilnehmenden Clubs STK Impuls, Rot-Weiß und Tanzsportclub Leipzig. Mit Paul Rottmayer /Lilli Heusinger (STK Impuls Leipzig) in den Klassen Junioren II D Standard und Latein, Tom Quaas/Nadine Sagner (STK Impuls) in der Klasse Jugend B Standard, Benjamin Kosbab/ Diana Dolinskaya (Tanzsportclub Leipzig) in der Klasse Jugend C Latein und Alexander Spaeth/Natalie Agater (STK Impuls) in der Klasse Jugend B Latein blieben fünf Goldmedaillen in der Messestadt. Auch die Platzierungen der anderen Leipziger Paare konnten sich sehen lassen, wie überhaupt die sächsischen Paare das Turnier dominierten.

Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.tanzsportclub.de zu ersehen. Als ein Wermutstropfen muss der Veranstalter die mangelnde oder überhaupt nicht erfolgte Nennung der Hauptgruppenpaare registrieren. Chance verpasst, lässt sich da nur sagen und der veranstaltende Tanzsportclub Leipzig hofft, dass im nächsten Jahr am 25. Juni auch diese Klassen im Turnier anlässlich der LIPSIADE 2011 wieder gut vertreten sein werden.

Hans-Volker Seiler

Fotos: Michael Böhme



Freiberg, die Zweite.

TSV Schwarz-Weiß Freiberg zum zweiten Mal Ausrichter eines JMD-Turniers

Am 25. April 2010 fand in Freiberg das 2. Freiberger Jazz- und Modern Dance Turnier in der Ernst-Grube Halle statt. Durch die Turniervergabe des Ligaverbandes Süd-Ost ergab sich eine Startkombination aus Jugendverbandsliga und Verbandsliga, so dass die beiden vereinseigenen Mannschaften sich auf einen Start vor heimischem Publikum und die volle Unterstützung von Freunden und Verwandten freuen konnten. Mit den Erfahrungen unseres ersten JMD-Turniers im letzten Jahr und vielen kleinen Verbesserungsvorschlägen von erfahrenen Ausrichtern im Gepäck, kamen die Vorbereitungen zeitig ins rollen und durch die tatkräftige Unterstützung der zahlreichen kleineren und größeren Sponsoren, aber vor allem durch die beherzte und engagierte Arbeit von Tänzerinnen, Eltern und Vorstand, war bald ein schöner und nahezu reibungsloser Turniertag auf die Beine gestellt.

Die Jugendverbandsliga ging in Freiberg in ihr zweites Saisonturnier, allerdings erstmals in der vollen Besetzung von insgesamt 13 startenden Mannschaften. Erklärtes Ziel der Freiberger Black Diamonds war das Erreichen eines guten Ergebnisses in der Zwischenrunde, was zur großen Begeisterung der anwesenden Fans, Eltern und nicht zuletzt der Tänzerinnen selbst, erreicht werden konnte. Umso größer war dann auch die Motivation den sechs Mannschaften der Endrunde einmal genau auf die Finger – oder besser die Füße – zu schauen, um sich beim nächsten Mal auf den Angriff nach vorn vorzubereiten. Sieger des Turniers war die Formation solinos vom TSV Butterfly Gera, dicht gefolgt von den sunny girls des TC Schwarz-Silber Halle.

Für die Mannschaften der Verbandsliga fand in Freiberg bereits das dritte der insgesamt vier Ligaturniere statt. Mit dem Wissen, dass bereits eine Woche darauf in Saalfeld der Hammer für das Endergebnis der Saison fallen würde, gingen die Mannschaften mit einem kompromisslosen Ehrgeiz an den Start. Auch für die Freiberger Formation Black & White hieß es: jetzt oder nie!, als mit leichter Verzögerung gegen 17 Uhr die Vorrunde begann. Das erreichte Ergebnis eines vierten Platzes lohnte schließlich die Mühen der letzten Wochen, auch wenn das Startfeld mit dem Fehlen der Köstritzer Formation Junimond mit nur sechs Mannschaften nicht ganz vollständig war. Bestimmt wurde das Finale jedoch durch „das Kopf an Kopf Rennen“ der Geraer Formationen, die seit dem ersten Wettkampf das Feld dominierten. Als Sieger gingen dabei die Tänzerinnen von Tabula Rasa, ebenfalls vom TSV Butterfly, hervor. Somit endete gegen 18:30 Uhr ein spannender Turniertag, durch dessen Ergebnis vier Mannschaften der Verbandsliga punktgleich in den abschließenden Wettkampf der Saison starteten – ganz im Sinne der alten Fußball-Weisheit: nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

Ina Hoppe

 



Werner Pinkwart - 70 und kein bisschen müde


Es war einmal...das Tanzpaar Werner und Ursel Pinkwart



Werner Pinkwart zur Schuleinführung


Werner mit seiner Ursel 1964



W. Pinkwart 1959 vor dem Leipziger Hauptbahnhof

Er ist „Leipzigs Antwort auf Elvis Presley“. Der Vergleich mit dem King of Rock´n´Roll liegt nahe, wenn der quirlige Mann seinen derzeit 140 Schäfchen allabendlich das Tanzen lehrt.

Der Startschuß für eine lange und erfolgreiche Tanzkarriere fiel 1962, als Werner Pinkwart in der Tanzschule seine Ursel kennenlernte und mit ihr gemeinsam in den gerade gegründeten Tanzkreis am Bezirkskabinett für Kulturarbeit der Stadt Leipzig eintrat.

Bereits 1963 bestritten beide ihr erstes Tanzturnier. Ihre sportliche Laufbahn entwickelte sich kontinuierlich. Beide haben viele Turniere im In- und Ausland (Ungarn, Polen, CSSR, Bulgarien) getanzt. Große Erfolge erzielten sie bei DDR-Meisterschaften der Sonderklasse als Semifinal- und Finalteilnehmer.

In der Gegenwart geht Werner Pinkwart das Leben etwas „ruhiger“ an. Er ist jedenfalls kein aktiver Turniertänzer mehr. Er schafft täglich in seiner über 100-jährigen Schmiede und ist Trainer im vor drei Jahren gegründeten Tanzsportverein Böhlitz-Ehrenberg, wo er vom Anfänger bis zum Turniertänzer mit seinem unendlichen Charme alles quält, was tanzen will. Sein Motto: Qualität kommt von Qual, aber es muss auch Spaß machen.

Ganz nebenbei, also an den Wochenenden, reist er (stets mit seiner Ursel im Gepäck) als Wertungsrichter mit S-Lizenz durch die Lande. Bisher waren es über 820 Turniere, in denen er die Tafeln hochhielt.

Heute ist Werner Pinkwarts Haar etwas gelichtet - ansonsten merkt man dem Mann nichts von seinem Alter an. Schwer zu fassen, aber wahr: am 6. August wird Werner Pinkwart 70 Jahre alt. Wir, die Mitglieder des TSV Böhlitz-Ehrenberg, wünschen unserem Werner alles Gute und ein langes Leben bei bester Gesundheit und Vitalität!!!

Karin Rößner

Fotos privat