| Nachruf Dieter Matzke Das Sterben gehört zum Leben, nicht weinen, weil es vorüber. Lächeln weil es gewesen.
Dieter Matzke war im September 1990 Gründungsmitglied des Landestanzsportverbandes Sachsen und bis 1998 ehrenamtlich als Landesjugendwart tätig. Er war mit seiner Frau Karin in der Zeit von 1958 bis 1971 selbst aktiver Tänzer und beendete in der Sonderklasse seine aktive Turnierlaufbahn. Als Vorsitzender des TC Grün-Gold Görlitz brachte er sich von 1968 bis 1985 in die Görlitzer Tanzgeschichte ein und setzte diese fort, indem er 1994 gemeinsam mit seinem Sohn Thomas die Tanzschule vom Tanzlehrerehepaar Isabel und Werner Ullrich übernahm und ausbaute. Von 1970 bis 1998 war er Wertungsrichter. DDR- und Bezirksmeisterschaften, Bestenermittlungen, „Frösi-Pokale“ und Deutsche Meisterschaften und Ranglistenturniere standen nach der Grenzöffnung für ihn als S-Lizenz-Wertungsrichter in seinem sehr aktiven Leben auf dem Programm. Für sein tanzsportliches Engagement erhielt er mehrere Auszeichnungen, unter anderem die Ehrennadel des Deutschen Tanzsportverbandes in Bronze. Wir trauern um Dieter Matzke, der im Alter von 72 Jahren am 14. März 2010 verstorben ist. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten.
Das Präsidium des LTVS
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Mehr als 25 Jahre engagieren sich Michael und Renate Hölschke für den Deutschen Tanzsport. Seit Gründung des TSK Residenz Dresden vor fast 20 Jahren sind beide sehr stark mit dem Klub verbunden. Neben seiner Tätigkeit als Trainer B, ist Michael, unterstützt von seiner Frau, durchweg als Vorstandsmitglied aktiv. Einstimmig und mit stehenden Ovationen wurde daher auf der Mitgliederversammlung der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft im TSK Residenz Dresden zugestimmt.
Johannes Müller
![]() Horst als Zweijähriger | ![]() wer ist das denn zur Einschulung-auch unser Horst | ||
![]() und auch das ist Horst | ![]() ... damit verabschiede ich mich aus dem längjährigen Ehrenamt - zum Wohl! | ||
Du bist Gründungsmitglied des LTVS im September 1990 und warst mehr als 19 Jahre unser Landessportwart. Du hast viel bewegt, nicht nur in Sachsen, sondern auch im Deutschen Tanzsportverband. Worauf bist Du besonders stolz?
Dr. Horst Galle: Was heißt stolz zu sein? Ich meine, jeder sollte das Amt, was er angenommen hat, auch voll ausfüllen. Die Sache hat in jedem Fall im Vordergrund zu stehen, man selbst hat ihr zu dienen. Wenn das mir in den vielen Jahren einigermaßen gelungen sein sollte, macht mich das froh und zufrieden. Eine selbst gewählte Pflicht erfüllt zu haben, ist kein Grund zum Stolz. Wer dazu nicht bereit ist, sollte es lieber seinlassen.
Im Übrigen hatte ich vor der Wende im damaligen Bezirk Leipzig, flächenmäßig vergleichbar mit dem Saarland, als Vorsitzender der Bezirksarbeitsgemeinschaft Turniertanz ähnliche Aufgaben wahrgenommen.
Für viele bist Du im Tanzsport zu einer festen Institution geworden. Es gibt wohl keinen aktiven Tänzer, der Dich nicht kennt und trotzdem haben wir so allerhand Fragen an Dich, um Dich den Lesern noch näher zu bringen. Seit wann bist Du denn überhaupt mit dem Tanzsport verbunden?
Dr. H. G.: Es war etwa im Herbst 1968/69 als wir uns in der Tanzschule Christa und Helmut Seifert, damals renommierte Turniertanztrainer, in einem Ehepaarzirkel anmeldeten, vergleichbar mit den heutigen Breitensportgruppen. Circa 1970 wechselten wir in den TK Grün-Gold Leipzig und wurden von Christa Seifert trainiert. Parallel dazu übernahm ich diese oder jene Aufgabe.
Hast Du abrufbar, wie viele Turniere Du als Wertungsrichter, Du hast die S-Lizenz, als Turnierleiter oder Beisitzer gewertet hast?
Dr. H. G.: Es sind inzwischen knapp mehr als 900 Turnierveranstaltungen, in denen in der Regel mehrere Startklassen durchgeführt worden sind. Mein erstes Turnier wertete ich am 20.10.1979 in Riesa. Seit Ende der 80-er Jahre nutze ich die Turnierleiterlizenz.
Du hast selbst aktiv getanzt, von 1972 bis 1981 mit Ulla. Deine größten Erfolge?
Dr. H. G.: Ich tanzte mit meiner damaligen Ehefrau mein erstes Turnier am 29. Oktober 1972 und mein letztes am 09.Oktober 1981. Der größte Erfolg? Es war wohl 1973 bei der damaligen DDR-Meisterschaft der Senioren A der 8. Platz (damals Finalplatz), nachdem wir erst eine Woche davor in die A-Klasse aufgestiegen waren. In der „S“ reichte es dann leider nicht mehr zu einem Finalplatz bei den DDR-Meisterschaften.
Du hast in Sachsen viele Weiterbildungen, u. a. für Turnierleiter und Beisitzer organisiert und durchgeführt. Man nennt Dich nicht umsonst die wandelnde TSO. Wirst Du uns auch weiterhin mit Deinem Wissen zur Verfügung stehen und Weiterbildungen mit Deinem schier unendlichen Wissen gestalten?
Dr. H. G.: Die Bezeichnung „wandelnde TSO“ ist freundlich übertrieben, auch man sich geschmeichelt fühlen könnte. Auch andere wissen sehr gut Bescheid. Ich selbst werde mich unabhängig von der Funktion eines Landessportwartes auch weiterhin mit dem Stoff beschäftigen müssen und auch wollen, da ich den Vereinen, falls es welche wünschen, als Turnierleiter oder Beisitzer zur Verfügung stehen werde. Das gilt übrigens auch als Wertungsrichter. Wenn der Landesverband mich als Lehrkraft mag, wäre ich der Letzte, der sich verweigern würde.
Was machst Du nun mit Deiner neu gewonnen Freizeit? Ich weiß, dass Du begeisterter Hobbygärtner oder „Laubenpieper“ bist. Deine Frau Heidrun wird sich freuen, dass Du ihr künftig Deine ganze Aufmerksamkeit widmen wirst. Welche Pläne hast Du, wie geht es weiter?
Dr. H. G.: Hobbygärtner bin ich wahrlich nicht. Wahr und richtig ist, dass wir ein Stück Land auf einer Innenspülkippe, eingestuft als Unland, in einem Ende der 40-er Jahre ausgekohlten Restloch eines Braunkohlentagebaus mitbesitzen, wo auf tonigem Untergrund nicht viel mehr als Sandbirken und Robinien wachsen, aber wir dafür somit an einem „Baggersee“ mit Trinkwasserqualität anliegen. Dort ist also unsere Sommerwohnung im Grünen.
Pläne? Als Erstes hoffe ich gesund zu bleiben, das wäre für alles andere die wichtigste Voraussetzung. Zum Zweiten heißt es auch nicht, wenn man in einer Wahlfunktion nicht mehr antritt (was wohl besser ist, als wenn man irgendwann nicht mehr gewollt ist), der Sache, mit der man sich über mehr als 4 Jahrzehnte verbunden fühlt, völlig den Rücken zu kehren. Dazu hatte ich mich ja bereits geäußert.
Und schließlich habe ich Nachholebedarf im Lesen, zu denen auch Fachbücher gehören werden. Auch sind mir persönliche Freundschaften wichtig, die in den letzten Jahren, wie vieles andere auch, zugunsten meines Ehrenamtes zurückgestellt werden mussten.
Bitte gib uns (D)eine Lebensweisheit mit auf dem Weg:
Dr. H. G.: Dazu bin ich sicherlich noch nicht abgeklärt genug, andere mit Weisheiten zu beglücken (es folgt ein breites schmunzeln mit Augenzwinkern). Aber Offenheit, Ehrlichkeit und Geradlinigkeit sollte man schon anstreben – Eigenschaften, die heutzutage immer mehr in den Hintergrund treten, leider. Außerdem sollte man sich vor einer Amtsübernahme kritisch fragen, ob man sich dazu auch berufen fühlt oder ob man vielleicht nicht nur gerufen wurde. Im letzteren Fall sollte man tunlichst die Finger vom Amt lassen.
Vielen Dank, lieber Horst, für das Interview. Es war wie immer sehr lehrreich mit Dir im Gespräch zu sein und vor allem äußerst angenehm für mich, einen so charmanten und bescheidenen Gesprächspartner zu haben.
Wir wünschen Dir alles Gute, vor allem Gesundheit, Fitness bis ins hohe Lebensalter, erholsame Sommerzeiten am Baggersee, viel Zeit zum Lesen und Deine Freundschaften zu pflegen, schöne Erlebnisse mit Deiner Heidrun und ein gesundes, freundliches Wiedersehen auf Turnieren oder wo auch immer.
Heike Herzberg im März 2006
Solomariechen - Marie Siegemund mit Ihrem Gardetanz | |
Gardepärchen Patrick Scholz und Elisabeth Schulze |
Für den Görlitzer Karneval- und Tanzsportverein geht damit nicht nur die 12. Karnevalssaison in der Vereinsgeschichte zu Ende, sondern auch die erste Turniertanzsaison.
In der vergleichsweise jungen Vereinsgeschichte wirkte man in den letzen Jahren auf einen Einstieg in das Turniergeschäft hin. Dieses Jahr starteten in mehreren Turnieren des Deutschen Verband für Garde- und Schautanzsport (DVG) ein Kindersolo (Gardetanz), ein gemischtes Kinderpärchen (Gardetanz), ein Mädchenpärchen in der Kinderklasse(Schautanz "Die Katze"), ein gemischtes Pärchen der Hauptklasse (Gardetanz und Schautanz "Balu, der Bär").
Während man sich in der Kinderklasse noch eher vorsichtig heranwagt, wird in der Hauptklasse schon der Kampf um die Rangliste ausgefochten. Elisabeth Schulze und Patrick Scholz stehen zum Abschluss der Turniersaison auf der Bundesrangliste im Gardetanz auf Rang 12 und im Schautanz auf Rang 11.
Pokale gab es zwar in den einzelnen Turnieren, für eine Qualifikation zur Hessenmeisterschaft (eine Sächsische Meisterschaft gibt es nicht) reichte es nach einem Jahr Turnierbeteiligung noch nicht. Aber die Trainer schätzen die Erfolge auf anderen Ebenen. Die Erfahrungen aus diesem ersten Jahr sind für den Verein ungemein wichtig, um eine Weiterentwicklung aufzubauen. Schon nächstes Jahr werden die Pläne aus den Beobachtungen dieser Saison in neuen Choreografien umgesetzt. Enorm wichtig dabei: der Kontakt zu anderen turniererfahrenen Vereinen.
Darüber hinaus stehen weitere Pläne an: Der Verein ist in der Mitgliederzahl in den letzten 2 Jahren stetig gewachsen und nun sollen die nächsten Gruppen an das Turniergeschehen herangeführt werden. Im Zuge dessen wird ein weiterer Trainer für das zurzeit 4-köpfige Team gesucht. Ein Lizenzschein oder Vorerfahrungen im karnevalistischen Schautanz sind erwünscht, aber nicht zwingend. Auch gut vorgebildete Tänzer aus allen anderen Bereichen des modernen Tanzes sind herzlich willkommen. Voraussetzungen sind Engagement und die Liebe zum Tanz. Interessenten wenden sich bitte an Frau Angelika Lentföhr (0172/3745090).
Wir freuen uns auf die nächste Saison.
Text: A. Lentföhr
Fotos: privat
Solomariechen - Marie Siegemund mit ihrem Gardetanz
Gardepärchen Patrick Scholz und Elisabeth Schulze
Es war professionell vorbereitet und exclusiv durchgeführt: das 4. Sächsische
Seniorenwochende in Radebeul. Die Teilnahme an den Turnieren hat uns viel Freude gemacht.
Besonders stolz waren wir am Ende des ersten Turniertages, als wir bei den
Senioren D Latein für unseren Verein den ersten Landesmeistertitel erringen
konnten. Eigentlich waren wir dort angetreten, um unsere letzten drei Punkte für
den Aufstieg in die C-Klasse zu holen. Zur Freude unserer Trainer, Werner und
Ursula Pinkwart, sowie der mitgereisten Fans wurde mehr daraus.
Besonders die Vielzahl der Senioren-Latein-Starter hat uns freudig überrascht und
ist uns Ansporn, als Senioren-Senioren im Vorruhestandsalter nun doch noch eine
Weile in der C-Klasse mitzumischen.
Unser Verein ist noch sehr jung, er wurde im August 2007 aus 39 Mitgliedern gegründet. Heute sind es 140 aktive Tänzerinnen und Tänzer, die großen Anteil
an der Entwicklung und den Erfolgen unserer Turnierpaare nehmen. Dabei
leisten nicht nur die Paare selbst harte Arbeit, genauso unentbehrlich ist die
kontinuierliche und beharrliche Qual der Paare (Qualität kommt von Qual) durch
die Trainer, ohne die solche Erfolge in so kurzer Zeit nicht denkbar wären.
Text: Karin und Manfred Rößner
Foto: Brunner
- Karin u. Manfred Rößner
Am 21.3.2010 war es nun endlich wieder so weit. Endlich geht es wieder los. Der Startschuss für die neue Saison unserer Formationen Art Inspiration und Barracudas fiel in Wilsdruff. Das erste Turnier der Saison wird immer mit viel Spannung erwartet, da ja keine Mannschaft weiß, wie die Choreographie der anderen aussieht, ob die eigene gut ankommt und wo man im Vergleich zu den anderen Mannschaften selbst steht.
Nach einem Jahr harter Arbeit voll Schweiß und Fleiß konnten wir uns wieder beweisen. In der Saubachtalhalle waren schon ab halb acht die ersten Helfer und Tänzer/innen zu Gange. Pünktlich um neun begann dann das Eintanzen, was unsere Gruppe Art Inspiration mit ihrem neuen Tanz zu Moan von Trentemöller eröffnete.
Besonders wichtig für uns ist es, in der Oberliga zu bestehen. Nach zweijährigen Starts in der Verbandsliga belegten wir 2009 den 3. Platz in der Gesamtwertung. Im September 2009 waren wir noch traurig, dass es mit dem Aufstieg nicht geklappt hat und im Oktober 2009 erhielten wir den Anruf, dass wir in die Oberliga nachgezogen wurden. Das war für uns eine Herausforderung und ein Ansporn. Jetzt galt es an die Leistungen der anderen sechs Gruppen anzuschließen.
Nach dem Eintanzen, bei dem alle Formationen die Gegner schon einmal ganz genau unter die Lupe genommen hatten, konnten wir dann pünktlich mit dem Turnier der Verbandsliga beginnen. Es zeigte sich deutlich das hohe Leistungsniveau und unsere Barracudas konnten sehr gut mit den anderen sechs Formationen mithalten. Nach einer Vorrunde und einem Finale, stand Dank der offenen Wertung, sehr schnell fest, wer den Wettbewerb für sich entscheiden konnte. Die Mädchen und der Junge der Barracudas belegten einen guten 5. Platz und waren auch sehr zufrieden.
Nach einer kleinen Pause ging dann das Turnier der Oberliga los, welches wir als Gruppe Art Inspiration schon mit Spannung erwarteten. Trotz unserer zweijährigen Turniererfahrung in der Verbandsliga waren wir als Neulinge in der Oberliga sehr aufgeregt. Im ersten Durchgang waren wir gleich als 2. Mannschaft am Start und gaben unser Bestes, was wir am Jubel und Applaus auch hören konnten. In der Finalrunde lief es für uns dann noch besser und wir konnten all unsere Kräfte noch mehr mobilisieren. Jetzt fieberten wir natürlich der offenen Wertung entgegen und als wir die einzelnen Wertungen der Wertungsrichter sahen, konnten wir es kaum glauben: 2- 3- 1- 2- 5. Die Formationen L´affection und AkzepTanz erhielten ähnliche Wertungen, so dass es auf den ersten Blick keine eindeutigen Platzierungen gab. Nun ging die große Rechnerei los und mit Spannung erwarteten wir die Siegerehrung. Wir gingen als Dritte aus diesem Turnier hervor und waren überglücklich.
Es lässt sich insgesamt feststellen, dass die Leistungsdichte in der Oberliga sehr eng ist und es wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine interessante Ligasaison, in der noch mit vielen Überraschungen gerechnet werden muss.
Doch all dies wäre gar nicht möglich gewesen, ohne die Unterstützung der vielen freiwilligen Helfer, die im Hintergrund gewirkt haben und für einen reibungslosen Turnierablauf sorgten. Auch die Damen im Verkauf sorgten für das leibliche Wohl unserer knapp 400 Gäste. Wir freuen uns, dass alle Mannschaften von eigenen Fans, aber auch den Fans der anderen Mannschaften mit Beifall belohnt wurden, was den sportlichen und fairen Charakter der Veranstaltung ausmacht. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder so ein tolles Turnier ausrichten können.
All unseren Tänzerinnen und Tänzern ein großes Lob und viel Erfolg weiterhin für die laufende Saison.
Julia und Katrin Havekost
![]() Senioren I C | ![]() Wettkampfimpressionen Sen II B | ||
![]() Bernd und Ina Stephan TC Rot-Gold Meissen | |||
Zum vierten Mal waren der TC Rot-Gold Meissen und der TSC Serenade Dresden Ausrichter des Sächsischen Seniorenwochenendes (SSWE) in den Disziplinen Standard und Latein.
Wie im Vorjahr waren pro Veranstaltungstag 19 Turniere, davon am Samstag neun als offene LM für die Senioren II und Senioren-Latein, jeweils alle Klassen ausgeschrieben.
Erfreulich für die Organisatoren war der hohe Zulauf für dieses Turnier. Für das gesamte Wochenende gingen 419 Startmeldungen bei uns ein. Auch Paare aus Österreich und Tschechien, welche die Möglichkeit des kleinen Grenzverkehres nutzten, durften wir wieder begrüßen. Am Vortag der Veranstaltung lagen 221 Startmeldungen für den Samstag (Vorjahr 180) und 198 Meldungen (Vorjahr 160) für den Sonntag vor. Mit dieser positiven Resonanz seitens der Paare und den daraus resultierenden Größen der Starterfelder können wir sehr zufrieden sein. Unser Dank daher an alle Paare, denn ohne sie würde es kein SSWE geben.
Die Sächsischen Landesmeisterschaften wurden mit dem Landesverband Sachsen-Anhalt durchgeführt. Vielen Dank für das Vertrauen.
Besonders freut uns das gute Abschneiden unserer eigenen Paare aus Meißen und Dresden bei den Landesmeisterschaften und natürlich auch über das gesamte Turnierwochenende.
Ansporn zu guten und sehr guten Leistungen für alle anwesenden Paare war der Besucherrekord. Insbesondere am Samstag fanden viele Tanzsportbegeisterte den Weg in die Radebeuler Lößnitzhalle und so konnten wir zahlreiche Zuschauer begrüßen, welche die Paare lautstark mit Beifall unterstützten.
Die Organisatoren und Ausrichter dieses Turniers erhoffen sich für das 5. Sächsische Seniorenwochenende im nächsten Jahr wieder ein breit gefächertes Starterfeld und viele begeisterte Zuschauer in der Lößnitzhalle.
Text: Heike Gerisch
Fotos: privat
-Senioren I C
-Wettkampfimpressionen Senioren II B
-Bernd und Ina Stephan vom TC Rot-Gold Meissen