Lipsiade 2008 in Leipzig
Auf zum Europokal Erzgebirge ins Nachbarland bei Karlsbad
SAXONIAN TEN DANCE CUP, das zweite Turnier der Dreierserie
3. Qualifikationsturnier "Goldene 55" und "Leistungsstarke 66"
Ein fehlendes Kleid war kein Problem



Lipsiade 2008 in Leipzig



Traditionell findet Anfang Juni eines jeden Jahres in Leipzig die „Lipsiade“ statt. Als eine Art „Mini-Olympiade“ soll diese Veranstaltung für die Kinder und Jugendlichen der Region eine Plattform sein, um sich in den einzelnen Sportarten zu messen.

Natürlich gehört der Tanzsport mit dazu, nur: wettbewerbsfähige Startfelder mit Paaren aus und um Leipzig zu besetzen ist nicht möglich. Deshalb gibt es im Tanzsport die Ausnahme, dass das Turnier bundesweit ausgeschrieben werden kann. Ausrichter dieser Veranstaltung, die in diesem Jahr am 7. Juni stattfand, war der Tanzsportclub Leipzig. Unterstützung erhielt er von den befreundeten Leipziger Vereinen TC Rot-Weiß, STK Impuls und TK Blau-Gold.

Seit dem vergangenem Jahr wird für dieses Turnier die kleine Halle der ARENA Leipzig zur Verfügung gestellt. Auch ein Zeichen, dass die Sportverantwortlichen die Bedeutung dieses Turniers einzuschätzen wissen. Und so freuten sich alle Beteiligten über den Besuch einer hochrangigen Delegation der Stadt Leipzig, des Sports und der Sponsoren. Sportbürgermeister Heiko Rosenthal ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit dem Präsidenten des Stadtsportbundes Herrn Uwe Gasch die ersten Siegerehrungen vorzunehmen.

Der TSC Leipzig hatte für insgesamt 12 Startgruppen jeweils Standard- und Lateinturniere ausgeschrieben. Paare aus 8 Bundesländern folgten der Einladung. Die angereisten „Fanclubs“ der Paare sowie die zahlreichen Zuschauer verfolgten das Geschehen auf drei Flächen und sorgten für die entsprechende Stimmung.

Wie sagt man so schön: „Nach dem Turnier ist vor dem Turnier“. Die nächste Lipsiade findet am 6.6.2009 statt. Aktuelle Infos und alle Ergebnisse finden Sie unter: www.tanzsportclub.de.

Hans-Volker Seiler, Pressewart; Fotos: Michael Böhme





Auf zum Europokal Erzgebirge ins Nachbarland bei Karlsbad

Am 14.06.2008 gegen 8:30 Uhr am Morgen staunten und wunderten sich einige Passanten auf dem Parkplatz am Elbepark Dresden, was sich hier für eine „verkleidete“ und „herausgeputzte“ Gruppe trifft. So in etwa würden es unwissende Mitbürger bezeichnen, wenn Turniertänzer auf Reisen gehen.

Diesmal begleiteten fünf Paare des TSK Residenz Dresden e.V. ihren Trainer und Wertungsrichter, Michael Hölschke, zum 12. Pokal um die Euroregion Erzgebirge nach Ostrov in die Tschechische Republik.

Motiviert von den bevorstehenden ersten internationalen Tanzschritten mit Paaren aus Böhmen, der Slowakei, Polen und Österreich traf sich die fröhliche Truppe in den frühen Morgenstunden, um gemeinsam die nunmehr offene Grenze zu überqueren. Den europäischen Gedanken und das tänzerische Abkommen des kleinen Grenzverkehrs konnte man auch nach der Ankunft im Kulturhaus von Ostrov (ein mittlerweile denkmalgeschützter Bau aus der Stalinzeit, als hier die Bergleute Uran für den „kalten Krieg“ schürften) sehr deutlich spüren. Trotz fehlender sprachlicher Kenntnisse der deutschen Paare bemühten sich alle freiwilligen Helfer des Veranstalters das Kommunikationsproblem vergessen zu machen. Überraschend positiv kam das deutschgesprochene Grußwort der Turnierleitung mit einem Zitat unseres Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe an. Angesprochene Verständnisprobleme führten zwar dazu, dass die Paare der HGR C Standard ihren Einmarsch verpassten, der Veranstalter aber jederzeit so fair und sportlich war, auf fehlende deutsche Paare zu warten bzw. die Musik kurz anzuhalten, bis das internationale Parkett vollständig war.

Aus Sicht der sächsischen Paare war dieses wunderbare und für deutsche Verhältnisse sehr straff organisierte Turnier ein großer Erfolg. Die jederzeit verdeckte Wertung ergab nach einem nahtlosen Übergang aller fünf Tänze je Kategorie folgende Resultate für die Paare des TSK Residenz Dresden: Gleich zwei Pokale durften sich Annett Neumann / Reinhard Müller in der HGR C Standard und in der HGR B Latein abholen. Ebenfalls in der HGR C Standard starteten Cornelia Kowtsch / Sebastian Sennewald und erreichten in einem starken Starterfeld das Semifinale. Einen weiteren Pokal sicherten sich Constanze Nicklisch / Marco Albrecht in der HGR B Standard. Erste Erfahrungen sammelten die gerade aufgestiegenen Janine Mühlmann / Jochen Luther in der HGR B Standard und Latein. In einem hochkarätigem, internationalen Starterfeld ertanzte sich das frisch zusammengefundenen HGR S Paar Sabine Reh / Christian Sennewald den geteilten 9/10 Platz von 21 Paaren in der Standardsektion.

Neben dem herzlichem Empfang des Veranstalters freuten sich die Paare des TSK Residenz Dresden e.V. vor allem über die Unterstützung ihres Trainers, Michael Hölschke und des zweiten deutschen Wertungsrichters, Gert Zeiß, dem Vizepräsident des LTV Sachsen.

 

Sebastian Sennewald





SAXONIAN TEN DANCE CUP, das zweite Turnier der Dreierserie






In der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle trafen sich 15 Paare aus dem In-und Ausland, um sich dem Vergleich in der Königsdisziplin zu stellen. 30 Tänze mussten absolviert werden, damit am Ende die Sieger, Christoph Kies und Blanca Ribas Turon, den Siegerpokal vom 2. Turniertag mit nach Hause nehmen konnten. Ein echt enges Kopf an Kopf – Rennen gab es zwischen den Ungarn Csaba Laszlo/Anna Mikes und den Slowenen Miha Vodicar/Nadiya Bychkova, beide mit Platzziffer 30. Letztlich konnten sich durch Skatingverfahren die Ungarn vor dem slowenischen Paar platzieren. Yevgen Kashkovskyy/Ana Matus freuten sich über ihren 4. Platz, belegten sie vor vier Wochen in Dresden noch einen sechsten. Verletzungsbedingt mussten die aus Tschechien stammenden Martin Dvorak und Zuzanna Silhanova nach dem Wiener Walzer ausscheiden und sich mit dem sechsten Platz begnügen, sodass es dadurch Artsiom Kazyra/Anastasija Veslova gelang, für sich den fünften Platz in Anspruch zu nehmen. Die im Finale gezeigten Solotänze, der Slowfox und der Paso doble, waren vom Allerfeinsten und ließen die Zuschauer zu lang anhaltendem Beifall hinreißen. Nicht zuletzt war es wieder einmal Markus Arendt als Turnierleiter, mit seinem unvergleichlichen Entertainment gelungen, auch den letzten Zuschauer aus der Reserve und somit von seinem Sitzplatz zu locken. Unterhaltsam wie immer: „Licht aus, Musik an“ …gab er das Parkett zum Paso frei, zählte an und animierte zum „Hu“. Beiliegendes Foto dient als lebender Beweis. „Man muss mutig sein, das Publikum öffnen“, das hat er wieder einmal geschafft. Wohl auch mit seinem Exkurs in die Geschichte der Entstehung des Namens der Stadt. Karl-Marx-Stadt kennt jeder, aber im 12. Jahrhundert hieß Chemnitz Steinbach, einfach aus dem Sorbischen übersetzt.

Die für Deutschland an den Start gegangenen Paare verbuchten für sich einen 7. Platz: Anton Skuratov/Alena Uehlin, einen 9.  für Michal Stukan/Susanne Miscenko und die Dresdner Erik Heyden und Julia Luckow einen 14. Platz. Allen 15 Paaren kann hiermit bestätigt werden, hochkarätiges Tanzen präsentiert zu haben. Nach dem Finale zollte das Publikum den Tänzern mit stehenden Ovationen Respekt vor den dargebotenen Leistungen. Um mit den Worten von Markus Arendt zu sprechen: „Was wir hier sehen konnten, war ganz ganz großes Kino“.

Für so manchen Hin-und-Wieder-Tanzzuschauer gab es die Erkenntnis, dass es sich hier in der Tat um Leistungssport handelt. Echte Fans, die bereits in Dresden beim Auftaktturnier in der Messe waren, vermissten die Videowand, freuen sich jedoch schon heute auf das Abschlussturnier in Zwickau. Der zeitliche Ablaufplan stimmte exakt, sah wieder Publikumstanz mit Musik vom Dresdner Salonorchester und ein Showprogramm vor, in welchem die Deutschen Meister im Rollstuhltanz Horst und Almira, übrigens aus Chemnitz stammend, eine „Gänsehaut“-Rumba dem Publikum bescherten.

Mit der deutschen Nationalhymne bei der Siegerehrung, die gleichzeitig auf das Wunschergebnis im bevorstehenden Fußballfinale in 24 Stunden, mit entsprechendem Vorgeschmack, dezent hinweisen sollte (so der Turnierleiter), wurde das Ende eines erlebnisreichen Tages eingeleitet. Denn als Siegertanz und gleichzeitig letzten Tanz unserer Leistungssportler des Abends sahen wir von Christoph und Blanca eine zauberhafte, äußerst ausdrucksstarke Rumba. Die Zweitplatzierten wurden von Christoph und Blanca zum Mittanzen gebeten und unter tosendem Beifall schlossen sich die übrigen Finalisten dieser Aufforderung an. Interessante Paarkonstellationen eröffneten sich dem schmunzelnden Publikum. Bewegende Worte von Blanca zum Abschluss des Turniers rundeten den gelungenen Abend ab. So ergab sich auch ein Wortspiel über Christoph, in dem sie sagte: Klein aber mein oder fein?

In einem Interview gegenüber der Freien Presse (Chemnitzer Tageszeitung) äußerte das Dresdner Siegerpaar, dass ihre Konkurrenz am heutigen Tage die Slowenen und Ungarn waren, übrigens auch WM-Finalisten. Wie wir dem Endergebnis entnehmen können, war auch diese Einschätzung korrekt. Über das Endergebnis zum bevorstehenden Fußball-Finale wollten sich Christoph und Blanca lieber nicht äußern. Vorsichtshalber hatten sie sowohl die spanischen als auch die deutschen Flaggen im Gepäck. Jetzt geht es für die Beiden erst einmal ab in den Urlaub. Wohin? Ist doch klar:  nach Spanien!

Dem TK Orchidee Chemnitz mit seinen derzeit 85 Mitgliedern, die vor zwei Jahren ihr 40-jähriges Jubiläum feiern konnten, ist es gemeinsam mit den Mitstreitern der omotio! Eventagentur GmbH gelungen, diesen Turniertag zu gestalten, vielen Dank!

Der Präsident unseres Landestanzsportverbandes, Dietrich Rupp, unser Landestrainer Standard (übrigens schon seit 1995), Asis Khadjeh-Nouri, gleichzeitig Sportdirektor des STDC und der Geschäftsführer der omotio! Eventagentur, Sven Glaser, haben ganz konkrete Vorstellungen für das kommende Jahr und dem Fortgang dieser Turnierserie. Denn auf die Frage, ob es schon eine internationale Rangliste über 10 Tänze gibt, musste sich die „Freie Presse“ mit einem „Nein, diese soll 2009 beginnen“, begnügen. Carlos Freitag, IDSF-Präsident, fungierte erneut als Chairman  und wird uns in Zwickau wieder zur Verfügung stehen.

Wir dürfen gespannt sein, auf das Abschlussturnier am 8. November in Zwickau, bei welchem nach 90 Tänzen der Endsieger des SAXONIAN TEN DANCE CUP gekürt wird.

Heike Herzberg

 

Die Wertungsrichter:

Jeftic Nenad – Serbien

Hannes Pauritsch – Österreich

Tony Hunnisett – England

Svetlana Gozun – Moldawien

Sergey Dorogovtsev – Ukraine

Miroslav Hornik – Slowakei

Josef Zelenka – Tschechien

Jürgen Schimmel – Deutschland

Henner Thurau - Deutschland





3. Qualifikationsturnier "Goldene 55" und "Leistungsstarke 66"

Am vergangenen Wochenende war das TSZ Dresden Gastgeber der 3. Qualifikationsturniere "Goldene 55" und "Leistungsstarke 66". Die Turniere waren in die „2. Lommatzscher Tanztage“ eingebettet und wurden im festlich geschmückten Schützenhaus der Terence-Hill-Geburtsstadt Lommatzsch (in der Nähe von Dresden) ausgetragen. Die parallel in Bayern und Baden-Württemberg ausgetragenen Landesmeisterschaften führten bei beiden Turnieren zu verkleinerten Starterfeldern.

Bei bestem Wetter kämpften 15 Paare in der "Leistungsstarken 66" und 31 Paare in der "Goldenen 55" um den Sieg. In der 66er-Konkurrenz setzten sich Franz und Dietlinde Desch in einem Herzschlagfinale - dank der heilenden Kraft der dritten „1“ im Quickstep - gegen Ute und Armin Walendzik durch. Die 55er Konkurrenz entschieden Stefan und Heike Riese in allen Tänzen für sich.

 

Uli Trodler





Ein fehlendes Kleid war kein Problem

Tanzgala 2008 und Wettkampf um den großen Preis der Sparkasse

Die 500 Karten für den abendlichen Ball des TC Blau-Gelb Grimma waren wie in den Jahren vorher bereits seit Langem verkauft. Doch bevor die Ballveranstaltung mit dem Einladungsturnier der Hauptgruppe A und der Sonderklasse Latein begann, gehörte das 12 mal 18 Meter große Tanzparkett am Nachmittag dem Nachwuchs. Pünktlich um 14.00 Uhr eröffneten 28 Kinder im Alter zwischen 4 und 5 Jahren, dem TC Blau-Gelb angehörend, mit zwei Tänzen den Wettbewerb. Nach der Vorstellung der Turnierfunktionäre marschierten 14 Paare aus sechs sächsischen Vereinen, darunter sechs Paare vom gastgebenden Verein, zur Vorstellung in die festlich geschmückte GGI-Halle ein. Es erfolgten die Vorrunden in den drei Standardtänzen mit langsamem Walzer, Tango, Quickstepp. Rasch waren die Teilnehmer des B- und A-Finales ermittelt. Das gleiche Prozedere galt für den Lateinwettbewerb.Im gesamten Breitensportturnier behaupteten sich die Blau-Gelben sehr gut. Die erfolgreichsten Paare im Einzelwettbewerb und über sechs Tänze waren Sebastian Berger/Juliane Witschel sowie Moritz Schwalbe/Lucenne Rennert. Für eine Überraschung sorgte das jüngste Paar des Feldes, Ricardo Peres/Jastin Laue, vom Grimmaer Tanzclub, welche im Lateinwettbewerb bei ihrem allerersten Wettkampf den 2. Platz ertanzten.

Die abendliche Tanzgala um den „Großen Preis der Sparkasse Muldental“ unter Schirmherrschaft der Vorstandsvorsitzenden Heidrun Naumann und in Anwesenheit von Landrat Dr. Gerhard Gey sowie Bürgermeister Matthias Berger begann 19.00 Uhr mit einer weiteren Überraschung. Eine kleine „Muldenperle“ begrüßte die Gäste und lud alle für September zum „Tag der Sachsen“ nach Grimma ein. Unter viel Beifall eröffneten traditionsgemäß den Abend drei Nachwuchsgruppen des Vereins.

Im anschließenden Lateinturnier versprachen zwei Finalpaare der jüngsten Deutschen Meisterschaft ein tänzerisches Feuerwerk. Die Deutschen Vizemeister Timo Kulczak/ Motshegetsi Mabuse aus Pforzheim sowie die Viertplazierten Sergey Tatarenko/Viktoria Lischynska aus Berlin brachten die Halle zum Kochen.

Bis kurz vor dem Turnierbeginn war noch nicht klar, ob Timo Kulczak und seine Partnerin am Wettbewerb teilnehmen können. Das Paar reiste von London über Frankfurt nach Leipzig, jedoch hatte die Maschine über zwei Stunden Verspätung. Das eigentliche Problem bestand aber darin, dass der Koffer von Motshegetsi Mabuse noch in Frankfurt war. Während das Paar in Leipzig noch mit dem Frankfurter Flughafen kommunizierte, organisierten die Grimmaer bereits Turnierkleider und Schuhe von Linda Wurch. Willy und Linda konnten aufgrund eines Bänderrisses im Mittelfuß nicht am Turnier teilnehmen. Zwischen drei Kleidern konnte Motshegetsi Mabuse wählen. Jedoch Lindas Schuhe waren viel zu groß. Auch hierfür gab es Hilfe – von Viktoria Lischynska. Sie hatte Ersatzschuhe mit der richtigen Größe. So konnte das Turnier pünktlich beginnen.

Mit bestechenden Leistungen gewannen erwartungsgemäß die Pforzheimer Timo und Motshegetsi, gefolgt von den Berlinern Sergey Tatarenko und Viktoria Lischynska. Sehr zur Freude des heimischen Publikums und des Vereins belegten die Lokalmatadoren Norman Pohle/Linda Ritter den vierten Platz. Ein toller Wettkampf, der auch durch alle anderen Paare bereichert wurde. Mit nur einem Ehrentanz des Siegerpaares gab sich Turnierleiter Dr. Horst Galle nicht zufrieden. Zur Freude des Publikums gab es nochmals alle fünf Lateintänze und einen gemeinsamen Jive – jedoch mit Partnertausch.

Hochkarätig waren die Shows des Abends mit Stsiapan Hurski/Tasja Schulz im Standardtanz sowie der Solingerin Ina Lange. Ihre Leistungen im Showdance begeisterten das Publikum im Saal und zeigten mit aller Deutlichkeit, dass die vielen Titel wie Europameisterin, Deutsche Meisterin und andere, die sie sich in ihrer Laufbahn ertanzt hatte, gerechtfertigt sind. Wie gewohnt ließ sich das Grimmaer Ballpublikum nicht lange bitten, als es selbst zum Tanz aufgefordert wurde.

 

Jens Zeidler