Übersicht:
Ehre, wem Ehre gebührt
Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Dresden – Eintragung in das Goldene Buch der Stadt
TC Saxonia Dresden e. V. hat endlich ein neues Domizil
Internationales Weihnachtstanzturnier 2007 - 15. Großer Preis der Stadt Limbach-Oberfrohna
30. TNW-Pokal, 30. Geburtstag
Letzte Wertung



Ehre, wem Ehre gebührt

Nachdem Christoph und Blanca die Ehre zuteil wurde, sich auf der Sportlerehrung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und des Landessportbundes Sachsen in das Goldene Buch des Sports des Freistaates Sachsen eintragen zu dürfen, in welchem nur Olympiasieger, Welt-und Europameister verewigt sind, wurden sie erneut aufgestellt zur Abstimmung „Sportler des Jahres“. Herzlichen Glückwunsch!

Heike Herzberg

 

Abstimmung zum Sportler des Jahres:

www.sport-fuer-sachsen.de/lsb.site,postext,sdj-umfrage.html





Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Dresden – Eintragung in das Goldene Buch der Stadt

Neben dem Bundesaußenminister a. D. Hans-Dietrich Genscher, Botschaftern, Adligen und Olympiasiegern, sind nunmehr auch Christoph Kies und Blanca Ribas-Turon als zweimalige Weltmeister über 10 Tänze im vierten Band als zu ehrende Persönlichkeiten der Stadt Dresden vertreten. Am 26. November übergaben der Erste Bürgermeister der Stadt Dresden, Herr Dr. Lutz Vogel, nach einer Dankesrede über die bisherigen sportlichen Erfolge des Paares je eine Frauenkirchen-Armbanduhr (jüngste Edition) und Herr Bürgermeister Winfried Lehmann den Dresdner-Blumenstrauß. Bei wahlweise Sekt, O-Saft, Tee oder Kaffee wurden Petit Fours gereicht und eine zwanglose Unterhaltung gab den beiden Stadtpolitikern Einblick in den Trainings-u. Wettkampfalltag unserer Weltmeister. Der Einladung waren gefolgt: Ursula und Dietrich Rupp, Frau Kies und Heike Herzberg.

Herzlichen Glückwunsch

 

Heike Herzberg





TC Saxonia Dresden e. V. hat endlich ein neues Domizil

Seit Jahren hat der TC Saxonia besonders im Nachwuchsbereich Spitzenleistungen im Landes- und Bundesgebiet zu verzeichnen. Allen voran Rami Schehimi und Lilli Hils, Deutsche Meister 2007 bei den Junioren in der Kombination und im Standard, Deutsche Vizemeister in den lateinamerikanischen Tänzen. Ihre Leistungen konnten sie bei der Teilnahme an drei Weltmeisterschaften im Jahr 2007 unter Beweis stellen. Auch bei den Junioren I gibt es eine recht positive Entwicklung. Sergej Piskun und Sofiya Derr wurden im Oktober Deutsche Vizemeister beim Deutschlandpokal im Standardtanzen.

Diese Erfolge sind umso beachtlicher, als die bisherigen Trainingsbedingungen der Paare in der alten Eissporthalle alles andere als optimal waren. Sie genügten schon seit langem nicht mehr den Anforderungen des Klubprofils und des Trainings für die leistungsstarken Turniertänzer. Einige Abteilungen mussten sich in anderen Gebäuden einmieten. Man muss von einem Provisorium über viele Jahre hinweg sprechen. Besonders das Training in der warmen Jahreszeit wurde für die Paare im Ballet-Raum der Eishalle zur Tortour.

Groß war die Freude, als am 01.10.2007 der Tanzclub nun endlich seine neue Trainingsstätte in Dresden-Löbtau in der Clara-Zetkin-Straße 31beziehen konnte. Die neuen Räume sind hell und freundlich und bieten sehr gute Bedingungen für ein effektives Training. Dazu gehören zwei Tanzsäle mit Spiegelwand, ein Aufenthaltsraum, Umkleideräume, das Büro, neu installierte sanitäre Anlagen mit separater Toilette für die Rollstuhltänzer sowie ein Aufzug.

Alle vier Abteilungen mit ihren verschiedenen Altersklassen sind jetzt unter einem Dach vereint. Man geht jetzt besonders gern zum Training. Die neuen Möglichkeiten sind für die Tänzer und Trainer ein großer Motivationsschub. Hoffen wir, dass er im nächsten Jahr und darüber hinaus anhält und sich in weiteren großen Erfolgen niederschlägt. Die offizielle Eröffnung der neuen Räumlichkeiten wird im Januar gefeiert.

GUDRUN BARTH





Internationales Weihnachtstanzturnier 2007 - 15. Großer Preis der Stadt Limbach-Oberfrohna


Die Sieger


Die Publikumslieblinge

Tradition setzt sich durch, waren die Worte des Oberbürgermeisters am Ende dieses Abends. Und wahrlich, damit hat er Recht behalten. Zum 15. Mal veranstaltete der Tanzklub „Orchidee“ Chemnitz e.V. sein Internationales Weihnachtstanzturnier in Limbach-Oberfrohna.

In diesem Jahr bekamen die lateinamerikanischen Tänze den Vorzug. In der weihnachtlich geschmückten und turniererprobten Stadthalle Limbach-Oberfrohna fanden sich am 1. Dezember 2007 zahlreich Gäste ein. Die Gruppe „Happy Feeling“, mittlerweile schon zum Inventar gehörend, unterhielt alle Anwesenden wieder einmal mit glänzender Tanz- und Turniermusik. Ab Eröffnung des Balls hielt es kaum einen der Gäste auf dem Stuhl und das Parkett sah sich regelmäßig einem wachsenden Zustrom von Tanzbegeisterten gegenüber.

Die Startliste versprach ein gutes Turnier mit ebensolchen Darbietungen. Leider ereilten den Veranstalter in diesem Jahr Absagen in bisher nicht gekanntem Ausmaß. Darunter auch einige der ausländischen Paare. Bis zu Veranstaltungsbeginn war nicht klar, wieviel Paare am Start sein würden. Es wurden dann immerhin noch 9. Daß es um den ersten Platz eng werden könnte, war jedem Zuschauer von der Vorrunde an ersichtlich.

Die Paare gaben ihr Bestes, was sich auch in den Bewertungen niederschlug. So sahen die geneigten Gäste alle 9 in einer Zwischenrunde wieder. Langsam schälte sich ein Finale heraus, in das sich 6 Paare tanzten: drei Mal Deutschland, ein Mal Polen, ein Mal Tschechien und ein Mal Niederlande. Um Platz 5 wurde hart gekämpft, dennoch ließ sich am Ende die neue Paarkonstellation aus Forst, Valeri Wolf/Ksenia Makhortova, diesen nicht nehmen. Für Erik Heyden/Julia Luckow aus Dresden blieb somit „nur“ Platz 6. Platz 4 ertanzten sich recht souverän mit sehr reifem, lateinamerikanischem Tanzen die Vertreter aus den Niederlanden, Jeffrey van Meerkerk/Chantal Melet. An der Spitze wurde es spannend. Das Paar aus Tschechien konnte sich schon ab der Samba langsam vom Feld absetzen. Zwischen den verbliebenen Deutschen Daniel Wellhöfer/Marion Hopf aus Leipzig und den Polen Adam Mozdzer/Anita Florczak entbrannte ein heißer Zweikampf um Platz 2. Beide noch jungen Paare zeigten spritziges Latein und letztlich konnten sich die von vielen internationalen Turnieren gestärkten Deutschen durchsetzen. Adam und Anita waren allerdings nicht unzufrieden mit ihrem 3. Platz. Sieger des Turniers und somit Gewinner des Großen Preises der Stadt Limbach-Oberfrohna wurden mit äußerst präsentem und sportlichem Tanzen die Tschechen Jan Onder/Lucie Huncarova.

In den Pausen, in denen sich sowohl Turnierpaare, als auch Gäste vom anstrengenden Tanzen erholten, wartete der Tanzklub „Orchidee“ Chemnitz mit zahlreichen Shows auf. Angefangen beim Weihnachts - Rock'n'Roll der Tanzschule Köhler-Schimmel, einem Weihnachts-Medley, einstudiert von der Kindergruppe des Vereins, über die Standard-Kür des Senioren I S Paares Kai Schönherr/Silke Ludwig, über Tango Argentino bis hin zur Formation „Alt-Berliner Tänze“. Für abwechslungsreiche Unterhaltung war somit gesorgt. Durch den gesamten Abend führte wiederum exzellent, sowohl als Turnierleiter, als auch Zeremonienmeister des Balls, Herr Jürgen Schimmel.

Die Veranstaltung war auch im Jahr 2007 ein großer Erfolg, was sich vor allem im Lob der Gäste und

Mitwirkenden niederschlug. Der Tanzklub „Orchidee“ Chemnitz möchte es an dieser Stelle nicht versäumen, allen Sponsoren und Förderern dieser Veranstaltung aufs Herzlichste zu danken, ohne deren Mitwirkung dieses Event nicht denkbar wäre. Für das nächste Jahr habe alle Verantwortlichen schon ein neues Highlight ins Auge gefasst - was, soll hier allerdings noch nicht verraten werden.

Tobias Krüger





30. TNW-Pokal, 30. Geburtstag


Die Zweitplatzierten

Eine stolze Bilanz - schön, wenn es einem Verband gelingt, ein solches Turnier über 30 Jahre hinweg zu halten und immer wieder mit einem tollen Programm überraschen kann. Mit 20 Vereinsmannschaften (Latein) und 10 Ländermannschaften (Standard), davon ein Ländermix, ging der 30. TNW-Pokal über die Bühne. Sachsen wie gewohnt, mit zwei Ländermannschaften am Start und obendrein mit einem Newcomer für die Lateinsektion, einer Mannschaft des TSC Weißwasser, mit den Paaren Tony und Mary Pohl, Eduard Rostov und Lolita Blockus und Julian Thomann mit Pia Lindner. Letztere Mannschaft sehr jung an Jahren, nutzten dieses Turnier zum „Schnuppern“ und ertanzten sich einen 14. Platz. Große Rosinen hatten sie nicht im Kopf, Erfahrungen sammeln im Mannschaftswettkampf und Spaß an der Sache, standen hier im Vordergrund. Den jungen Tänzern und mitgebrachten Müttern, die obendrein als lautstarke Fans dienten, gefiel die Veranstaltung zum Jahresabschluss, eben mal eine ganz andere Art von Turnieren. Auf die übliche Mannschaftsvorstellung bereiteten sich die Weißwasseraner spitzenmäßig vor, in dem sie zum Thema „High-School-Musical“ unter Anleitung von Kerstin und Isabel Derichs eine äußerst gelungene Darbietung zeigten. Unsere Ländermannschaften boten nach der Filmmusik von „Fluch der Karibik“ eine dramatisch, gut inszenierte Vorstellung unter dem leicht abgewandelten Titel: „Fluch der Sachsen“. Hier gebührt besonderes Lob Sebastian Herrmann und Sandra Hirschfeld, die in mühevoller Klein-und Bastelarbeit die Requisiten und Utensilien, wie Schwerter und Dolche, bastelten und sich obendrein um die Kostüme sorgten. Wie in jedem Jahr kann man äußerst gespannt sein, was auf gerade diesem Sektor sich die einzelnen Landesverbände einfallen lassen. Übereinstimmend konnten wir am Ende feststellen, dass dem Gastgeber nicht nur im Wettkampf der erste Platz gebührte, sondern auch in der Mannschaftsvorstellung mit „Harry Potter“. Diese Darbietung war echt bühnenreif (mit Originalkostümen) und wurde gleichzeitig mit einer sehr emotionalen Verabschiedung des langjährigen Landesjugendvorsitzenden, „Wolle“ Kilian, verbunden, der obendrein für seine verdienstvolle Tätigkeit mit der Ehrennadel des DTV in Bronze geehrt wurde. Aber auch Berlin mit seinen zwei Mannschaften verschaffte sich mit Spielcasino-Atmosphäre einen tollen Auftritt „Golden Eye“ und die Mannschaft von Baden-Württemberg mit einem „Traum in Rosa“ kam ebenso gut beim Publikum an.

Dass es für uns Sachsen in diesem Jahr sehr schwer werden würde den Vorjahrestitel zu verteidigen, wussten wir von Anfang an, da unser bestes Paar, Rami und Lilli, aufgrund der Vorbereitungen zur WM Latein, welche eine Woche später in Riga stattfand, nicht dabei sein konnte. Aber die Tänzer waren hochmotiviert und es hieß, einen Treppchenplatz zu ergattern. Mit Benedikt Grünberg/Isabel Derichs (Residenz Dresden), Sebastian Herrmann/Sandra Hirschfeld (Rot-Weiß Leipzig), Gregor Pagel/Isabell Bauer (STK Impuls Leipzig) und Sebastian Lucke/Ingrid Altmann (Weißwasser) sollte das auch gelingen. Sie mussten aufgrund einer Auslosung gegen die stärkste Mannschaft, TNW 1, TNW 2 und die zwei Berliner Mannschaften antanzen, wo es und dies wunderte überhaupt niemanden, der 1. TNW-Mannschaft gelang, sich direkt in´s Finale zu tanzen. Die andere Gruppenauslosung ergab, dass unsere 2. Mannschaft mit den Paaren Tom und Lisa Uhlig (Residenz Dresden), Phil Schwarick/Franziska Schöne (Excelsior Dresden), Paul Piskun/Jana Tchertov (Saxonia Dresden) und Benjamin Böhme/Ina Gröbe (TSC Leipzig), gegen Baden-Württemberg, Hessen 1 und 2 und der Ländermix-Mannschaft zu tanzen hatte. Hier qualifizierte sich BaWü direkt in´s Finale. Alles kein Problem für unsere Paare, da somit drei unserer angereisten Paare die Möglichkeit hatten, noch etwas länger in der Jugend zu tanzen, nämlich um exakt vier Tänze. Basti und Inge, Sebastian und Sandra und Gregor und Isabell müssen sich ab dem 1.1.2008 der Hauptgruppe stellen. Alle Damen unserer Mannschaften präsentierten sich mit einer goldenen 30 als Kopfschmuck zu Ehren des 30. TNW-Pokals. Zur Erinnerung: Zur „Silberhochzeit“ des TNW hatten die Paare sich gleichfalls den passenden Kopfschmuck ausgewählt und die Herren ihr Revers mit je einer silbernen 25 verziert. Wie immer sorgten wir Sachsen für gute Stimmung, Bravorufe wie „Sachsen Sachsen“ und nicht enden wollende Beifallsstürme unterstützt von Rasseln, einer von Sebastian H. wie üblich mitgebrachten Trommel (die ausschließlich unsere Franzi bedienen durfte), unseren grün-weißen Püscheln, einer überdimensional großen Sachsen-Flagge, trieben wir unsere Paare voran. Ganz so gefruchtet hat es bei unserer Sachsen 2-Mannschaft nicht, denn sie schafften den Sprung in´s Finale nicht, macht aber überhaupt nix, „denn dabei ist alles“! Sie belegten einen guten 8. Platz und standen unserer Sachsen 1-Mannschaft im Finale als treue Fans zur Seite. Wie schon eingangs erwähnt: An der Mannschaft TNW 1 mit Anton Skuratov und Alona Uehlin-Baranenkava war absolut kein Vorbeikommen, wie auch, denn die übrigen Paare waren auch äußerst stark. Das Ergebnis belegt es mit 85,5 Punkten. Besonders eng wurden wir von BaWü bedrängt, die uns mit nur einem Punkt Abstand äußerst dicht auf den Fersen waren und letztendlich mit 95 Punkten den 3. Platz errangen. Mit 102,5 Punkten schaffte es Berlin 1 auf den 4. Platz, auf den 5. Platz Hessen 1 mit 113 Punkten und mit 113,5 Punkten dicht gefolgt von TNW 2. Ein schöner Wettkampf für Sachsen, wenn auch nicht ganz so erfolgreich wie in den Vorjahren. Eines vermissten wir Dauergäste des TNW-Pokals: „Ein Jahr geht viel zu schnell vorüber“ von der Münchner Freiheit, war bislang immer der beliebte Rausschmeißer, in diesem Jahr erklang er nicht.

Dass mitgebrachte Wertungsrichter nicht nur was vom Tanzen und Werten verstehen, davon überzeugte uns Ringo Hölschke. Ihm gelang es bestens im Bus die Bewirtung der reisenden Gäste an Bord in dazugehörigem Outfit zu übernehmen. Übrigens war unser Busfahrer vom Busunternehmen Möbius, Herr Beierlein, ein ganz „geschmeidiger“ Zeitgenosse. Das Turnier verfolgte er so lang wie noch keiner unserer Busfahrer, ihm war kein Boxenstopp zu viel und Mac Donald anzufahren, war für ihn überhaupt kein Problem. Da mussten wir schon anderes in Kauf nehmen. Ein bisschen Wehmut kam bei unseren bereits o. g. Jugendpaaren auf, die in diesem Jahr ihren letzten Quick Step tanzen durften. Selbst an unserer Stimmungskanone Sebastian ging dies nicht spurlos vorüber. Vielen Dank allen Paaren für ihren Einsatz, auch unserem Ersatzpaar vom STK Impuls, welches leider nicht zum Einsatz kam (das gab´s noch nie), den mitgereisten Müttern und unserer werdenden Mutter Jana, die alles bestens organisiert hat.

Heike Herzberg





Letzte Wertung


Die Ehrung überbringt der Präsident des Landestanzsportverbandes Dietrich Rupp


Peter Richter mit Maskottchen

Zum Turnier am 24. November hob Peter Richter in seinem Tanzsportverein Schwarz-Weiß Freiberg das letzte Mal die Tafeln bei einem offenen Turnier im Deutschen Tanzsportverband. Beim Breitensporttag (verbunden mit DTSA-Abnahmen) im Dezember im TSK Residenz Dresden zum Jahresausklang bewertete er noch einmal die Wettbewerbe der verschiedenen Altergruppen.

Das Ausscheiden aus dem aktiven Wertungsrichterdienst war ein guter Anlass, Peter Richter mit der Verdienstnadel des Landestanzsportverbandes in Silber zu ehren, „an den Mann“ gebracht vom Präsidenten des Verbandes Dietrich Rupp.

Das Werten war sein liebstes Hobby, darum rankte sich die jahrzehntelange Arbeit für den TSV Schwarz-Weiß Freiberg als Sportwart und die Führung seiner Geschäftsstelle. Der Verein ist mit seinem Vorstand und auch Dank seiner Arbeit einer der engagierten Turnierausrichter im Lande. Dazu gehören auch die Turniere um den „Pokal der Euroregion Erzgebirge“, die den Sport beiderseits der Grenze zwischen Sachsen und Böhmen zugunsten der Tanzsportler wesentlich bereichert hat. Dieses Aufgaben wird er auch weiter ausfüllen. Wünschen wir ihm dazu Gesundheit und Durchstehvermögen.

 

Michael Hölschke