
Bewegungsunschärfe zeigt hohes Tempo der Paare

Heimlicher Schnappschuss am Abend

Heimlicher Schnappschuss am Abend
… kommt im Winter der zentrale Kader auf uns zu. Kalt war es zum Glück nur draußen, dafür aber recht knackig kalt.
Die Kaderauswahl hatte diesmal einen E-Kader ergeben, der vor allem jungen Paaren eine Chance zum intensiven dreitägigen Trainieren ohne Ablenkung gab. Dabei beobachteten einige eine interessante Blasenbildung an den Füßen. Jedoch: Sport ist, wenn man trotzdem tanzt.
Dabei kommt es in Zukunft darauf an, die Lücke nach vorn rasch zu schließen und Anschluss an die deutsche Spitze zu erhalten. Einige Trainer aus sächsischen Vereinen nutzten die Kaderzeit, um ihre Paare beim Training zu beobachten, wie es immer von den Landestrainern gewünscht wird. Es begann allerdings mit den älteren Paaren des D-Kaders, die ganze vier Tage Zeit hatten bei einem Pensum von acht Stunden Training pro Tag.
Schon gewohnt im Winter ist die Anwesenheit des Verbandsarztes Axel Zschiedrich. Die Paare hatten so die Gelegenheit, die sportmedizinische Untersuchung ohne weiteren Zeitaufwand zu absolvieren.
Neu in diesem Winter: Erstmals hatten wir Horst Beer als Lateintrainer bei uns zu Gast, der sowohl im E-Kader als auch im D-Kader die Paare beeindruckte.
Allen Tänzern aus Sachsen, nicht nur den Kaderpaaren, ein toi toi toi für die anstehenden Meisterschaften.
Text und Fotos: Gunnar Lippmann